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natursekt party halle saale

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Heute im Büro war, wie es so ist im Jänner, nichts los. Irgendwie war mir langweilig und ich war geil. Also hab ich mir eine Schnur geholt bin zur Toilette und hab mal so an meinen Nippeln damit rumgespielt. Erst einen abgebunden, wieder zum Tisch, dann den andern abgebunden, wieder zu Tisch. Schließlich fielen mir die Anweisungen meines Meisters ein. Er hatte mir befohlen mir an meinem ersten Arbeitstag im nach Weihnachten etwas wirklich geiles auszudenken. Also hab ich’s getan. Ich hab alles gelöst und mit je einer langen Schnur jeden Nippel abgebunden, mir die zwei Enden der Schnur im Nacken zusammengebunden und hatte so einen herrlichen Zug an den Nippeln. Mein Höschen wurde ganz naß und ich hab mir schwer getan die wenige Arbeit zu erledigen. Je gerader ich saß desto stärker war der Zug und desto geiler der Schmerz. Mit der Zeit hatte ich mich aber daran gewöhnt und schließlich die Schnur noch ein Stückchen kürzer gebunden. Ich konnte nur mehr daran denken wie geil ich war und wie naß. Als dann meine Kollegin kam um mit mir essen zu gehen ging ich auf die Toilette und hab die Schnüre gelöst. Es war zwar schade aber im Restaurant ist das schon etwas anderes und ich war nicht sicher ob man durch den Pulli sehen konnte wie unnatürlich hoch meine Nippel standen. Das Essen hatte mich auf andere Gedanken gebracht und am Nachmittag wurde gearbeitet. Als ich später mit meinem Meister sprach und ihm stolz die geile Geschichte berichtete bekam ich zwar ein kleines Lob für die Idee aber auch eine Ohrfeige weil ich mit den Schnüren nicht im Restaurant war. Er verwarnte mich und ging. Am nächsten Tag stand er nach der Arbeit vor dem Haus und schaute mich durchdringend an. Mit einem flauen Gefühl ging ich auf ihn zu. Er meinte nur daß ich jetzt die Strafe für gestern erhalten würde. Wir gingen in die nahe Tiefgarage wo er eine fast transparente Bluse hervorzog die ich mir anziehen mußte. In der Garage vor aller Augen – na ja eigentlich in einer verlassenen Ecke - holte er eine Schnur hervor und band mir die Nippel ab – gleich wie ich es am Tag zuvor selbst getan hatte. Nur daß er sie gleich ganz festzog. Diesmal war ich mir sicher daß man etwas sehen konnte durch die Bluse. Ihm war das egal und wir gingen wieder. Wir gingen in ein Restaurant und dort mußte ich sitzen, ohne Mantel, mit den Schnüren und den wahnsinnig geilen Schmerzen. Wir aßen fast schweigend und ich sah, daß der eine oder andere Gast einen Blick auf meine Nippel warf. Nach dem Essen mußte ich auf die Toilette und das ganze Lokal durchqueren. Ich spürte die Blicke, tat aber so als wäre alles ganz normal. Mir war es zwar peinlich aber ich fand es auch geil und in Begleitung meines Herren hielt ich aus. Wir gingen nach 45 Minuten. Wir stiegen ins Auto und er meinte er hätte jetzt eine Belohnung für mich weil ich so gut durchgehalten hatte. Ich durfte während der Fahrt seinen Schwanz auspacken und wichsen. Bei jeder Handbewegung zog es stark an meinen Nippeln. Der Schmerz wurde schlimmer und ich geiler. Bald kamen wir am Ziel an, stiegen aus und gingen in ein Haus, rein in den Lift und ab nach oben. Mein Meister klingelten an einer Türe und wir wurden von einem Mann in Unterhose empfangen. „Endlich“ sagte er, „ich hab ja schließlich bezahlt!“ Ich wußte nicht wovon er sprach. Ich wurde in einen Raum mit halbnackten Männern und Frauen gebracht. „Sie ist da“ hörte ich, „es kann losgehen.“ Anscheinend war ich in einen privaten Club bei einem Gangbang oder so. Ich ließ einfach geschehen, das ist mein Job als Sklavin. Sie drückten mich runter sodaß ich kniete und packten ihre Schwänze aus. Alle schlaff und auf mich gerichtet. Plötzlich fing einer an zu pissen und die anderen taten es ihm gleich. Sie pißten auf mich mit meinen abgebundenen Nippeln unter der Bluse. Überall hin. Haare, Gesicht Titten, auf den Rücken, in den Mund sodaß ich die Pisse schlucken mußte. Die Frauen sahen gespannt zu, taten aber nichts. Dann mußte ich mich auf den Rücken legen und sie kamen. Die Frauen stellten sich mit gespreizten Beinen über mich und pißten auch los. Ich war vollkommen naß, verwirrt und geil. Den Schmerz an den Brüsten bemerkte ich nur mehr manchmal. Ich mußte mich jetzt ausziehen. Man konnte auch die Schnur gut sehen und einer zog mal heftig daran. Ich schrie auf – es tat anscheinend doch noch weh – und hatte gleich eine Ohrfeige von ihm. „Mistsau, du hast hier kein Wort zu sagen!“ Sie drehten mich um und fingen an mich zu ficken – ihre Schwänze waren inzwischen hart. Einer nach dem anderen kurz und heftig und in alle Löcher. Jeder wie er wollte. Einer in den Arsch und danach in den Mund, der andere nur in die Votze, jeder wie er Lust hatte. Sie schoben mich herum, zogen an den Haaren wenn ich nicht schnell genug dem Mund öffnete, bohrten mir Finger ins Arschloch wenn es gerade frei war, sie behandelten mich wie ein Stück Fleisch und das war Wahnsinn. Ich denke es waren so etwa 7 Männer und 4 Frauen anwesend. Als alle Männer fertig waren – keiner hatte abgespritzt und alle harte schleimige Schwänze bekam ich einen Dildo in den Arsch. So einen für zwei. Ich wußte was jetzt kam – die Frauen. Sie setzten sich auf mich und den Dildo und ritten wie die Wilden – eine nach der anderen. Währenddessen mußte ich eine Votze lecken. Die Frauen waren schlimmer als die Männer sie bohrten mir den Dildo immer weiter in meinem Darm und es tat furchtbar weh. Zum Glück war eine Schnur vom Nippel gezogen worden und die Schmerzen wurden erträglicher. Ich war nicht mehr ganz bei Sinnen als sie aufhörten mich zu bearbeiten – der Kreislauf hatte nicht mehr mitgespielt. Sie ließen mich liegen um etwas auszuruhen. Mein Meister kam mit Wasser, gab mir zu trinken und schüttet den Rest über mich. Langsam ging es wieder. „So meine Liebe sagte er, jetzt kommt deine Überraschung“ Die Männer bauten sich um mich herum auf und fingen an zu wichsen. Nach kürzester Zeit spritze mir der erste ins Gesicht und dann der zweite und der dritte und alle sieben bis ich überall mit ihrem Schleim voll war. Unheimlich geil. Genau das hatte ich mir von meinem Meister zu Weihnachten gewünscht. Vollgespermt zu werden von vielen Männern. Als es vorbei war dankte ich den Männern und meinem Meister. Er brachte mich zur dusche, gab mir 3 Minuten Zeit, gab mir die feuchten Kleider und brachte mich nach Hause. Es war Mitten in der Nacht und ich war glücklich und allein. Ich fing an meine Klit zu streicheln und kam ziemlich schnell und schlecht. Die Spannung war abgebaut. Ich nahm ein ausgiebiges Bad, cremte mich ein, besonders meine grötete Votze und streichelte mich wieder und diesmal kam ich gut und lang.



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